Gothika

19 November 2013

Die japanische Electroband Gothika formierte sich 2007 aus der Asche der Band Euthanasie. Pop-Melodien wie zu Zeiten des 80-er New Wave oder New-Romantic und Industrial oder Gothic, vereinen sich im exzeptionellen Sound des Duos. Gothika bezeichnen sich selbst als eine „extreme heterodoxy group“ in der heutigen Musikszene. Die ‚Sexed up Electronica‘ Band, als die sie sich selbst versteht, versucht „Visual Kei“ durch ihr elektronisches Soundgewand eine neue Richtung zu weisen. Digitaler Sound welcher aus Synthesizern und mechanischen Instrumenten entsteht.
In Russland sind Gothika bereits ein bekannter Act, da das Duo dort permanent tourt.

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Gothika – Yomi (2013)

22 Februar 2013

Die ungewöhnliche EBM/Synthpop Band Gothika, melden sich nach einem Jahr der Stille mit brandneuen Songs zurück. „Yomi“ so der Name des am 22. Februar erscheinenden Longplayers umfasst neun Tracks welche eine Mischung aus europäischem Synthpop und japanischer Tradition darstellen. „Yomi“ heisst zu gut deutsch „Die andere Seite“ und versteht sich als Gegenseite zum Albumtitel des Vorgängers „ZeitGeist“.
Am 22. Februar diesen Jahres wird das wegbereitende Album die Stores und ebenso die Clubs, mit ganzen sieben Remixtracks (inklusive einem von Covenant), erstürmen.

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Gothika – 120 Days of Sodom (2008)

24 Oktober 2009

Gothika, eine der rührigsten elektronischen Duos Asiens, touren Jahr für Jahr durch Europa, Russland und Asien und bieten neben ihrer schillernden Bühnenperformance zwischen traditionellem Kimono und Latexstretch ein zutiefst asiatisches Werk zwischen schlageresker Eingängigkeit und verstörender Atonalität, ohne je den Sinn für griffige Songstrukturen zu verlieren. Im Gegensatz zu den so metallastigen Visual Kei Landsleuten ist Gothika von der ersten Note an hörenswert und exotisch zugleich.

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Gothika – ZeitGeist (2009)

23 Oktober 2009

Sexed Up Elektronika Reloaded! In Asien und Russland längst zum Kult avanciert,
zeigen die beiden Mangahelden, das die elektronische Variante des Visual Kei
neben einer Menge Exotik auch Eingängigkeit zu bieten hat.Während das letzte
Album noch mit der Adaption fernöstlicher Ästhetik mit westlichem Elektrostandarts zu kämpfen hatte, glänzt das neue Werk mit ausgefeilten Songs, die das Beste aus beiden Welten bieten. Es mag vielleicht auch daran liegen, das die beiden engegengesetzten Pole der Band an so unterschiedlichen Orten zu Werke gehen. Der Sänger Andro lebt und singt seine Tracks nach wie vor in Osaka ein, während Yoshiki, der Songschreiber und Keyboarder der Band seine Zelte im beschaulichen Wien aufgeschlagen hat und hier in der westlichen Clubwelt seine Tracks schraubt. Die unzähligen Tourneen der letzten beiden Jahre durch Russland und Asien haben ihr Übriges getan. Noch wie war Andro so auf seiner stimmlichen Höhe wie auf „Zeit:Geist„. Mit diesem Album dürfte den beiden sympathischen Japanern nun auch endlich der Durchbruch in Europa gelingen. Geplante Auftritte wie im Rahmen der Conichi in Kassel und eine umfangreiche Promotiontournee
unterstreichen die Relevanz dieses Albums und versprechen ausgelassene Konzertereignisse, denn das eigentliche Zuhause der beiden Asiaten ist die Bühne.

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